Angebote zu "Zulässigkeit" (10 Treffer)

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Product Placement im deutschen Film und Fernsehen
59,00 € *
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Das Fernsehen ist immer noch das zentrale Leitmedium in Deutschland. Es dient sowohl der Unterhaltung als auch der Informationsbeschaffung. Durch die Kombination von Bild, Ton und Text können vielfältige Gestaltungsvariationen im Bereich der Fernsehwerbung erzielt werden. Jedoch findet die Fernsehwerbung in Deutschland im Rundfunkstaatsvertrag ihre gesetzlichen Schranken. Diese strengen Regelungen führten in den letzten Jahren zur vermehrten Entwicklung von neuen Sonderwerbeformen. Dazu gehört auch das Product Placement. Diese Form der Werbung beschäftigt schon seit Jahren Juristen und Betriebswirtschaftler gleichermaßen. Die Betriebswirtschaftler sind sich uneinig über die Effektivität dieses Kommunikationsinstruments, die bereits in Form von zahlreichen Studien mehrfach untersucht wurde. Auf der anderen Seite streiten sich die Juristen über die verfassungs- und wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit von Product Placement im Fernsehen und im Kino- bzw. Spielfilm. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger in der Werbebranche, an Wirtschaftswissenschaftler, an Rechtswissenschaftler, an Unternehmen, Studenten und alle, die sich für dieses Thema interessieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Neue Werbeformen im Fernsehen
79,95 € *
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Werbung im Fernsehen ist ein alltägliches Phänomen. Sie dient Rundfunkveranstaltern zur Finanzierung ihrer Programme und Werbetreibenden zur Absatzförderung ihrer Produkte. Rundfunkrechtlich sind Werbung und redaktionelles Programm zu trennen. Dies dient dem Schutz meinungsbildender Programminhalte vor wirtschaftlicher Einflussnahme. Mit den neuen Werbeformen werden - im Gegensatz zur klassischen Spotwerbung - die verschiedenen Sendungsgattungen vermischt, um die Werbewirkung zu verbessern. Product Placement, Sponsoring, Teleshopping, Bartering und Merchandising als besondere Werbeformen werden in der Arbeit analysiert und auf ihre rundfunkrechtliche Zulässigkeit anhand deutschen und europäischen Rundfunk- und Medienrechts untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Wirtschaftswerbung und Meinungsfreiheit
49,79 € *
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Die rechtsvergleichende Arbeit behandelt Inhalt und Grenzen der Wirtschaftswerbung in den Medien in den Vereinigten Staaten von Amerika und Deutschland. Es wird analysiert, welches Schutzniveau die Wirtschaftswerbung im amerikanischen und deutschen Verfassungsrecht unter Berücksichtigung der neueren Entwicklungen in der Rechtsprechung genießt. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in den beiden Benetton-Entscheidungen zu, da diese Maßstäbe für die Zukunft setzen. Darüber hinaus setzt sich die Arbeit mit den Schranken der Wirtschaftswerbung auseinander. Hier spielen in beiden Rechtsordnungen insbesondere wettbewerbsrechtliche Vorschriften eine wichtige Rolle. Im Hauptteil der Abhandlung wird untersucht, welche Entwicklung der verfassungsrechtliche Schutz der Wirtschaftswerbung in den Medien in Deutschland und den Vereinigten Staaten genommen hat. Den historischen Ausgangspunkt bildet die Wirtschaftswerbung in der Presse gefolgt von der Werbung in Hörfunk und Fernsehen. Auch hier werden rechtsvergleichend Inhalt und Schranken der Wirtschaftswerbung in dem jeweiligen Medium aufgezeigt. Im schwerpunktmäßig behandelten Bereich des Internet wird umfassend auf das aktuelle Problemfeld der Zusendung unverlangter E-Mail-Werbung eingegangen. Hier wird dargetan, inwiefern auf die bereits bekannten Grundsätze aus dem Bereich von Presse und Rundfunk zur Lösung der neuartigen Rechtsprobleme zurückgegriffen werden kann. Auch zur Übertragbarkeit der Rechtsprechung betreffend andere traditionelle Direktmarketingmethoden (Haustür-, Brief-, Telefon- und Telefaxwerbung) wird Stellung genommen. Ferner wird untersucht, mittels welcher Regelungen die unverlangte E-Mail-Werbung beschränkt werden kann. Ein Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Analyse der aktuellen USamerikanischen Gesetzgebung („CAN SPAM Act of 2003“) sowie des reformierten Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb ( 7 UWG), das in Deutschland zum 8.7.2004 in Kraft getreten ist. Die beiden Regelungswerke greifen erstmals explizit die Problematik der unverlangten E-Mail-Werbung auf, inhaltlich unterscheiden sie sich jedoch grundlegend voneinander, da die Vereinigten Staaten im Gegensatz zu Deutschland von der grundsätzlichen Zulässigkeit unverlangter E-Mail-Werbung ausgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Die Bundesliga in Fernsehen und Internet
49,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Fußball-Bundesliga ist seit ihrer Entstehung ein besonderer Zuschauer-magnet für berichtende Medien. Vor allem die Übertragung im Fernsehen, und hier vor allem die Live-Übertragung im Pay-TV, ist ein Einschaltquoten-garant, der in Deutschland einen außergewöhnlichen Stellenwert genießt.. Die Vergabe der Übertragungsrechte an der Fußball-Bundesliga im Dezember 2005 beschreibt einen besonderen Vorgang, da hier zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga die Rechte für eine Übertragung per Internet-TV (IP-TV) vergeben wurde. Ausgangspunkt dafür war die sogenannte Bundes-liga-Entscheidung der Europäischen Kommission, die im vorliegenden Werk genauer untersucht wird. Der Autor Christian Fietz gibt einführend einen Überblick über den Sportübertragungsrechtemarkt, sowie die Organisation der Bundesliga und stellt die Rechtsgrundlage der Bundesliga-Übertragungs-rechte dar. Darauf aufbauend analysiert er die Zulässigkeit der Zentralver-marktung nach deutschem und europäischem Wettbewerbsrecht und be-schreibt die Auswirkungen der Bundesliga-Entscheidung für die derzeitige Übertragungssituation und zukünftige Vergabeverfahren. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger der Medienbranche, Medienwis-senschaftler, Wettbewerbsrechtler und an alle Fußballinteressierten.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Persönlichkeitsrechtliche Grenzen der satirisch...
49,90 € *
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Karikaturen und Fotomontagen sind allgegenwärtig. Sei es beim Durchblättern von Tageszeitungen oder Zeitschriften, beim Fernsehen oder bei der Suche nach bestimmten Personen im Internet. Immer wieder fällt der Blick auf ein Bildnis, das die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht. Dabei sind der Allgemeinheit besonders solche Bildnisse am liebsten, die komisch wirken, abfällig erscheinen oder zum Nachdenken anregen. In jüngerer Zeit ist selbst bei den als seriös geltenden Fernsehnachrichten das Thema des Tages in einer Fotokollage im Hintergrund dargestellt. So sah man beispielsweise in jüngster Vergangenheit eine Fotomontage von Gerhard Schröder, dem ehemaligen Bundeskanzler, wie dieser auf einem Ölfass sitzt und Geldscheine in der Hand hält. Diese Art der bildlichen Unterstützung quasi-journalistischer Beiträge ist heutzutage kaum noch wegzudenken. Aus der Sicht der Macher und der Sicht derer, die sie veröffentlichen, stellen diese Arten der Auflockerung eine Notwendigkeit dar. Denn die immer stärker zunehmende Anzahl an Zeitungen, Magazinen und Fernsehsendern zwingen die Redaktionen zur Individualität und Differenzierung, denn durch einen bloßen Tatsachenbericht ist eine Unterscheidung kaum möglich. Doch steckt häufig hinter der vordergründigen, zum Lachen anregenden Darstellung, die Rüge vermeintlicher gesellschaftlicher, politischer oder ethnischer Missstände, deren Anprangerung in ironischer Weise verbildlicht wird. Somit stellt sich die Frage, welche Freiheiten die Macher von Satire haben und wo diese Freiheiten ihre Grenzen finden. Ist es beispielsweise erlaubt, Personen vor dem Hintergrund der Satire zu beleidigen, bloß zu stellen, zu veralbern oder überhaupt abzubilden? Muss jemand, der in der Öffentlichkeit steht, alles hinnehmen oder kann er sich wirksam gegen jede Art der Abbildung wehren? Wenn nicht gegen jede, gegen welche Darstellung steht ihm dann Schutz zu? Nicht selten sind Streitigkeiten über die Zulässigkeit von Karikaturen und Fotomontagen Gegenstand zahlreicher gerichtlicher Auseinandersetzungen. Dabei ist die Frage nach der Zulässigkeit rechtlich keinesfalls so eindeutig wie gemeinhin angenommen. Nicht selten durchlaufen derartige Entscheidungen alle Instanzen und münden gerade in letzter Zeit immer öfter in einer Verfassungsbeschwerde. Daraus ist ersichtlich, dass das Problem der Karikaturen kein rein zivilrechtliches ist. Denn die Interessen der Abgebildeten und die Interessen der veröffentlichenden Medien sind bereits im Grundgesetz verankert. So stellt beispielsweise die Würde des Menschen und die freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) ein grundrechtlich geschütztes Gut dar, dessen Achtung Aufgabe aller staatlichen Gewalt ist. Doch auch die Freiheit der Meinungsäußerung, sowie die Freiheit der Presse und der Kunst sind grundrechtlich garantierte Freiheiten (Art. 5 GG). Fraglich erscheint daher immer wieder, wie diese Grundrechte, auf die sich jede Seite beruft, im Verhältnis zueinander zu gewichten sind, bzw. welchem Recht im jeweiligen Einzelfall der Vorrang gebührt. Folglich gilt es zu klären, wo das Persönlichkeitsrecht dem Freiraum der satirischen Bildbearbeitung Grenzen aufzeigen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Die Landarztquote
101,00 CHF *
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So sehr das Idol des Landarztes nicht nur die Literatur von Balzac bis Kafka, sondern auch Vorabendserien im Fernsehen prägt: Für die meisten heutigen Medizinstudierenden klingt die Berufsperspektive »Landarzt« nicht hinreichend verheissungsvoll. Die flächendeckende ärztliche Versorgung ländlicher Regionen ist zusehends bedroht. Um die besten Therapierezepte ist eine intensive Diskussion entbrannt. Die Politik erwägt als Teil eines Massnahmenbündels eine sog. Landarztquote. Sie soll solchen Studienplatzbewerbern, die sich zu einer ärztlichen Tätigkeit als Allgemeinmediziner auf dem Land verpflichten, einen privilegierten Zugang zu dem zulassungsbeschränkten Studienfach gewähren. Die Autoren analysieren die verfassungs- und unionsrechtliche Zulässigkeit (»Ob«) einer solchen Quote ebenso wie Optionen ihrer gesetzlichen Ausgestaltung (»Wie«). Die beiden Speyerer Professoren gelangen zu dem Ergebnis: Die Landarztquote ist weniger eine Frage des rechtlichen Könnens als des politischen Wollens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Product Placement im deutschen Film und Fernsehen
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Munich Business School, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fernsehen steht seit vielen Jahren an der Spitze der meistgenutzten Medien in Deutschland. Zu Beginn diente es vorwiegend der Informationsverbreitung. Heute dient es dem Grossteil aller deutschen Haushalte als Unterhaltungsmedium. Im Jahr 2010 sah der durchschnittliche deutsche Bürger 223 Minuten fern pro Tag. Dies sind immerhin fast vier Stunden täglich. Im vergangenen Jahr lag die Anzahl der frei empfangbaren TV- Sender, Private und Öffentlich-Rechtliche, bei 271. Diese Sender finanzieren sich bekanntlich komplett oder zu einem grossen Teil über die Werbung. Diese ist grundsätzlich im Rundfunkstaatsvertrag geregelt und verlangt von privaten Fernsehanstalten, Werbung zusammenhängend zu schalten, wodurch einzelne Unterbrechungen zur Ausnahme gehören. Zwei Werbeblöcke sollen mindestens 20 Minuten auseinander liegen und dürfen die 15% Marke der kompletten Sendedauer nicht überschreiten. Die Richtlinien für Öffentlich-Rechtliche fallen etwas strenger aus. Lediglich 20 Minuten am Tag werden zugelassen. Keine Werbeschaltungen nach 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen. Diese gesetzlichen Vorschriften werden auf Grund niedriger Strafen zwar regelmässig verletzt, motivieren die deutschen Fernsehanstalten jedoch trotzdem, neue sogenannte Sonderwerbeformen zu entwickeln. Hierzu zählt unter anderem das Product Placement (PP). Ob Effektivität oder verfassungs- und wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit, kein angewandter Werbestil beschäftigte Betriebswirtschaftler und Juristen so wie PP. Und dies bereits seit Ende des zweiten Weltkriegs. 1956 erscheint der Vorläufer der Milka-Schokolade für 18 Sekunden im Heimatfilm 'Und ewig rauschen die Wälder'. Das vorliegende Handout befasst sich mit dem Thema: 'Product Placement im deutschen Film und Fernsehen - Richtlinien, Verstössen und Zukunftsaussichten.' Darüber hinaus werden einige Beispiele aus der Vergangenheit für PP im Vertriebskanal Deutsches Fernsehen aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Die Landarztquote
71,90 € *
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So sehr das Idol des Landarztes nicht nur die Literatur von Balzac bis Kafka, sondern auch Vorabendserien im Fernsehen prägt: Für die meisten heutigen Medizinstudierenden klingt die Berufsperspektive »Landarzt« nicht hinreichend verheißungsvoll. Die flächendeckende ärztliche Versorgung ländlicher Regionen ist zusehends bedroht. Um die besten Therapierezepte ist eine intensive Diskussion entbrannt. Die Politik erwägt als Teil eines Maßnahmenbündels eine sog. Landarztquote. Sie soll solchen Studienplatzbewerbern, die sich zu einer ärztlichen Tätigkeit als Allgemeinmediziner auf dem Land verpflichten, einen privilegierten Zugang zu dem zulassungsbeschränkten Studienfach gewähren. Die Autoren analysieren die verfassungs- und unionsrechtliche Zulässigkeit (»Ob«) einer solchen Quote ebenso wie Optionen ihrer gesetzlichen Ausgestaltung (»Wie«). Die beiden Speyerer Professoren gelangen zu dem Ergebnis: Die Landarztquote ist weniger eine Frage des rechtlichen Könnens als des politischen Wollens.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Product Placement im deutschen Film und Fernsehen
9,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Munich Business School, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fernsehen steht seit vielen Jahren an der Spitze der meistgenutzten Medien in Deutschland. Zu Beginn diente es vorwiegend der Informationsverbreitung. Heute dient es dem Großteil aller deutschen Haushalte als Unterhaltungsmedium. Im Jahr 2010 sah der durchschnittliche deutsche Bürger 223 Minuten fern pro Tag. Dies sind immerhin fast vier Stunden täglich. Im vergangenen Jahr lag die Anzahl der frei empfangbaren TV- Sender, Private und Öffentlich-Rechtliche, bei 271. Diese Sender finanzieren sich bekanntlich komplett oder zu einem großen Teil über die Werbung. Diese ist grundsätzlich im Rundfunkstaatsvertrag geregelt und verlangt von privaten Fernsehanstalten, Werbung zusammenhängend zu schalten, wodurch einzelne Unterbrechungen zur Ausnahme gehören. Zwei Werbeblöcke sollen mindestens 20 Minuten auseinander liegen und dürfen die 15% Marke der kompletten Sendedauer nicht überschreiten. Die Richtlinien für Öffentlich-Rechtliche fallen etwas strenger aus. Lediglich 20 Minuten am Tag werden zugelassen. Keine Werbeschaltungen nach 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen. Diese gesetzlichen Vorschriften werden auf Grund niedriger Strafen zwar regelmäßig verletzt, motivieren die deutschen Fernsehanstalten jedoch trotzdem, neue sogenannte Sonderwerbeformen zu entwickeln. Hierzu zählt unter anderem das Product Placement (PP). Ob Effektivität oder verfassungs- und wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit, kein angewandter Werbestil beschäftigte Betriebswirtschaftler und Juristen so wie PP. Und dies bereits seit Ende des zweiten Weltkriegs. 1956 erscheint der Vorläufer der Milka-Schokolade für 18 Sekunden im Heimatfilm 'Und ewig rauschen die Wälder'. Das vorliegende Handout befasst sich mit dem Thema: 'Product Placement im deutschen Film und Fernsehen - Richtlinien, Verstößen und Zukunftsaussichten.' Darüber hinaus werden einige Beispiele aus der Vergangenheit für PP im Vertriebskanal Deutsches Fernsehen aufgezeigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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