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Transkription griechischer Buchstaben in Biblio...
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Die Umschrift griechischer Namen in das lateinische Alphabet ist leider nicht einheitlich:– Der Name eines griechischen Staatsbürgers wird in deutschen Standesämtern nach der Transkription in seinem Reisepass oder nach der betreffenden ISO-Norm wiedergegeben– Der Geburtsort ist in deutschen Standesämtern nach dem Klang und den Lautregeln der deutschen Rechtschreibung (phonetische Umschrift) zu transkribieren, während die UNO dafür die ISO-Norm verwendet – Der Name und die Titel der (griechischen) Bücher eines Griechen werden deutschen und österreichischen Bibliotheken nach den RAK-Regeln bzw. nach DIN 31634 wiedergegeben (und in Bibliotheken anderer Länder nach dortigen Regeln, etwa in den USA nach den Romanisierungs-Regeln der Kongressbibliothek (ALA-LC) usw.). – Zeitungen und Fernsehen transkribieren nach DUDEN, Wahrig, oder anderen Regelwerken, – Deutsche Namen werden dagegen von griechischen Ämtern phonetisch in die griechische Schrift übertragen (mündliche Auskunft der griechischen Botschaft in Berlin und der deutschen Botschaft in Athen), was vor allem bei der Rück- Transkription zu Problemen führen kann, – Altgriechische und neugriechische Namen und Buchtitel werden in deutschen Bibliotheken nach den gleichen Regeln transliteriert, in Schweizer Bibliotheken und in der amerikanischen Kongressbibliothek (ALA-LC) dagegen unterschiedlich. In gewisser Weise ist diese Unterscheidung verständlich, sonst würde eine deutsche "Dietlinde", nach den Regeln für Althochdeutsch transkribiert, zu einer "Diät-Linde".Ferner stehen Computerbenutzer mit lateinischer Schrift vor dem Problem, dass sie griechische Buchstaben verwenden müssen, diese aber nicht auf ihrer Tastatur haben. Und wenn sie schließlich griechische Buchstaben erzeugt haben, gehen sie leicht beim Verschicken des Textes per E-Mail verloren, weil der Empfänger die spezielle Schriftart nicht hat, oder sie werden in falsche Buchstaben umgewandelt, etwa dass beim E-Mail- Empfänger "mm" (Millimeter) statt "μm" (Mikrometer) ankommt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Fußball und seine Lesbarkeit im Fernsehen
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Fußball dominiert das Fernsehen. Fernsehen dominiert den Fußball. Kein anderer Sport ist derart von seiner Verarbeitung in und durch Medien geprägt wie der Fußball. Kein anderes Medium bildet derart vielfältige Präsentationsmodi des Sports aus wie das Fernsehen. Seit jeher ist es unentwegt dabei, spezifische mediale Formen und Konzepte des Fernsehfußballs zu produzieren, zu reproduzieren und zu transformieren. Das Fernsehen, so die Leitthese dieser Arbeit, macht Fußball lesbar. Wie sich diese Transkription des Fußballs in einen medialen Text vollzieht, wie Fußball im Fernsehen funktioniert und lesbar gemacht wird, ist Gegenstand dieses Buches. Unter dem Zugriff auf die drei televisiven Konzepte Bild, Ereignis und Serie werden die spezifischen Visualisierungsformen, Zeitstrukturen und Zeichenprozesse des Fernsehfußballs medientheoretisch untersucht und freigelegt. Stets eng an der inneren Logik des Fußballspiels argumentierend, zeigt die teils systematische, teils historische Analyse, wie der Fußball durch eine Vielzahl an Komplexitätsmerkmalen gekennzeichnet ist, und wie er im Zuge seiner zunehmenden televisiven Verflechtung und Umformung immer mehr an Komplexität dazugewonnen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein...
16,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kinder und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein Vergleich. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um einen Vergleich bestimmter Inhalte von zwei Ausgaben der Kindernachrichtensendung Logo. Dabei wurde eine Analyse von Günter Helmes herangezogen, der sich 1997 mit dem Thema Logo auseinandergesetzt hat. Anhand einer exemplarisch ausgewählten Folge der Kindernachrichtensendung vom 20. Dezember 2001 wurden unter anderem Vorspann, Anmoderation, Wetter und Abspann, sowie ein Beitrag exemplarisch untersucht und mit der Analyse von Helmes verglichen. Der Vergleich verfolgt das Ziel herauszufinden, ob es sich bei Logo um eine kindgerechte Nachrichtensendung handelt oder nicht. Darüber hinaus sollte der Frage nachgegangen werden, wie sich eine Kindernachtensendung, die ein eher ungeliebtes Genre im Kinderfernsehen darstellt, bereits seit so vielen Jahren auf dem Markt behaupten kann. Nach einer einleitenden Darstellung des Untersuchungsgegenstands widmet sich die vorliegende Arbeit zunächst der Darstellung der Produktanalyse von Günter Helmes, wobei es erst einmal darum geht zu klären, ob es sich bei Logo um eine Nachrichtensendung oder ein Magazin handelt. Darüber hinaus werden in der Untersuchung vor allem Helmes Ergebnisse zu Vorspann, Anmoderation, Wetter und Abspann, sowie einem Beitrag über Toni Braxton vom 3. September 1997 vorgestellt und berücksichtigt. Im dritten Teil der Untersuchung werden die eigenen Beobachtungen aus der Sendung vom 20. Dezember 2001 analysiert und mit denen von Günter Helmes verglichen. Nach dem abschliessenden Fazit ist der Untersuchung eine Transkription der analysierten Logo Ausgabe angefügt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kinder und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein Vergleich. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um einen Vergleich bestimmter Inhalte von zwei Ausgaben der Kindernachrichtensendung Logo. Dabei wurde eine Analyse von Günter Helmes herangezogen, der sich 1997 mit dem Thema Logo auseinandergesetzt hat. Anhand einer exemplarisch ausgewählten Folge der Kindernachrichtensendung vom 20. Dezember 2001 wurden unter anderem Vorspann, Anmoderation, Wetter und Abspann, sowie ein Beitrag exemplarisch untersucht und mit der Analyse von Helmes verglichen. Der Vergleich verfolgt das Ziel herauszufinden, ob es sich bei Logo um eine kindgerechte Nachrichtensendung handelt oder nicht. Darüber hinaus sollte der Frage nachgegangen werden, wie sich eine Kindernachtensendung, die ein eher ungeliebtes Genre im Kinderfernsehen darstellt, bereits seit so vielen Jahren auf dem Markt behaupten kann. Nach einer einleitenden Darstellung des Untersuchungsgegenstands widmet sich die vorliegende Arbeit zunächst der Darstellung der Produktanalyse von Günter Helmes, wobei es erst einmal darum geht zu klären, ob es sich bei Logo um eine Nachrichtensendung oder ein Magazin handelt. Darüber hinaus werden in der Untersuchung vor allem Helmes Ergebnisse zu Vorspann, Anmoderation, Wetter und Abspann, sowie einem Beitrag über Toni Braxton vom 3. September 1997 vorgestellt und berücksichtigt. Im dritten Teil der Untersuchung werden die eigenen Beobachtungen aus der Sendung vom 20. Dezember 2001 analysiert und mit denen von Günter Helmes verglichen. Nach dem abschliessenden Fazit ist der Untersuchung eine Transkription der analysierten Logo Ausgabe angefügt.

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Stand: 30.10.2020
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Transkription von Popmusik Jamiroquai, little l
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Transkription von Popmusik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein in der Musikwissenschaft - auch an der LMU - mit wenig Aufmerksamkeit bedachtes Thema ist die sogenannte 'Popmusik'. Das Wort 'Pop' ist die Abkürzung für 'popular'(populär)1. Sie wird selten schriftlich fixiert, obwohl sie uns im Alltag ständig begegnet und seit ihrer Geburtsstunde mit den Beatles vor allem unter jungen Leuten ein begeistertes Publikum fand. Ob im Radio, Fernsehen oder Kino: aus den modernen Medien ist die Popmusik nicht mehr wegzudenken. Popmusik erschallt bei der Arbeit in Lagerhallen, Kasernen oder Büros. Die populäre Musik zeichnet sich durch ihren Verbreitungsgrad aus. Millionenfache Vervielfältigung auf allerlei Tonträgern wie Musikkassetten, Langspielplatten, Audio-CDs und mittlerweile auch DVDs sorgen dafür, dass die Popmusik zu einem Wirtschaftfaktor geworden ist, die -vergleichbar einer Industrie- am laufenden Band neu produziert werden muss. Die Produkte sind meist sehr kurzlebig. Selbst ein Nummer 1 Hit, der nur mit sorgfältiger Planung im Marketing möglich erscheint, kann nach maximal einem Jahr in der Flut der nachströmenden Lieder vollkommen aus dem öffentlichen Bewusstsein gespült worden sein. Das ist mit ein Grund dafür, dass sich um die Notation (also die schriftliche Fixierung der Musik) weniger Mühe gemacht wird. Dabei gibt es Ausnahmen, wie z.B. die Beatles Gesamtausgabe2. Andererseits verbindet sich mit der Masse, die produziert wird, auch der Druck, immer Neues zu schaffen. Die Popmusikindustrie will möglichst vielen Menschen die passende Stilrichtung bieten. Ausser dem Mainstream-Pop gibt es die verschiedensten Unterarten. Obwohl sich eine geraume Vielzahl an Formen und Musikstilen in der Popmusik entwickelt hat, kann doch versucht werden, einige generelle Merkmale festzuhalten. Die Länge eines Liedes beträgt normalerweise etwa drei Minuten und es gibt den Wechsel zwischen Strophe und Refrain. Rein instrumentale Lieder kommen vor, in der Regel gibt es jedoch einen Sologesang. Der Grund, weshalb die Popmusik in der traditionellen Musikwissenschaft wenig Aufmerksamkeit bekommt, ist, dass es nur wenige schriftliche Aufzeichnungen gibt. Die Frage stellt sich dann natürlich, wie diese Stücke auch von anderen vorgetragen oder rezitiert werden können. [...] 1 Moritz, E. Reiner: Knaurs Musiklexikon, Droemersche Verlagsanstalt Th Knaur Nachf. München/Zürich, 1982 2 Tetsuya Fujita, Yuji Hagino, Hajime Kubo and Goro Sato: The Beatles complete Scores, Shinko Music Publishing, 1989

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Mit Worten sehen - Audiovisuelle Bedeutungskons...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schwerpunkt der folgenden Bachelorarbeit liegt darauf, wie das Fernsehmaterial, bestehend aus unterschiedlichen Zeichen - überwiegend aus gesprochener Sprache und bewegten Bildern -, von einer heterogenen Masse rezipiert und wie der sogenannte 'Bild-Text-Reissverschluss' genauer erklärt werden kann. Zunächst wird der aktuelle Stand der Fernsehforschung kurz erläutert, woraufhin einige Forschungsergebnisse vorgestellt werden, auf die sich u.a. die vorliegende Arbeit stützt. Der zweite Teil wird sich damit befassen, welche Zeichen bzw. Codes im Fernsehmaterial enthalten sind, und anschliessend wird veranschaulicht, dass audiovisuelle Bedeutung nicht in einer Zeichenart alleine entsteht, sondern nur im Zusammenspiel von bewegten Bildern und Sprache, also über ihre audiovisuelle Performativität. Dieses Zusammenspiel der Codes wird anhand eines aktuellen Beispiels aus einer Nachrichtensendung untersucht. Im dritten Teil wird speziell die Rezeption von Fernsehtexten thematisiert. Dabei werden zwei gegensätzliche Positionen zur Rezeptionsleistung der Fernsehzuschauer vorgestellt: Die eine behauptet, die Wirkung von Fernsehen entfalte sich nach dem sogenannten Stimulus-Response-Vorgang bzw. nach dem berühmten ,Geschossprinzip' (,bullet'-Theorie). Die andere Position geht davon aus, dass 'Rezeption nicht nur passiv ,erlitten', sondern immer auch aktiv verarbeitet wird'. Der fünfte und letzte Teil wird die audiovisuelle Bedeutungskonstitution anhand der von Jäger entworfenen ,Transkriptivitätstheorie' erklären und verdeutlichen, dass Sinn konstituiert wird, indem verschiedene Symbolsysteme in transkriptive Beziehung gebracht werden. Anhand von Jägers Theorie wird die Bedeutungskonstitution durch Fernsehen und das audiovisuelle Muster ,Mit Worten sehen' näher erläutert. In diesem Teil geht es insbesondere darum, Audiovisualität als eine wechselseitige Transkription von Bildern und Sprache zu erklären, wobei ,unlesbar' gewordene Ausschnitte einer Zeichenart wieder oder anders ,lesbar' gemacht werden. An dieser Stelle wird das Nachrichtenbeispiel dazu verwendet zu veranschaulichen, dass sprachliche und bildliche Zeichenbedeutungen nicht einfach zusammengefügt und addiert werden, sondern bedingt durch ihre transkriptive Beziehung neue Bedeutungen hervorbringen können, die weder dem Bild noch der Sprache alleine zu entnehmen sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kinder und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein Vergleich. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um einen Vergleich bestimmter Inhalte von zwei Ausgaben der Kindernachrichtensendung Logo. Dabei wurde eine Analyse von Günter Helmes herangezogen, der sich 1997 mit dem Thema Logo auseinandergesetzt hat. Anhand einer exemplarisch ausgewählten Folge der Kindernachrichtensendung vom 20. Dezember 2001 wurden unter anderem Vorspann, Anmoderation, Wetter und Abspann, sowie ein Beitrag exemplarisch untersucht und mit der Analyse von Helmes verglichen. Der Vergleich verfolgt das Ziel herauszufinden, ob es sich bei Logo um eine kindgerechte Nachrichtensendung handelt oder nicht. Darüber hinaus sollte der Frage nachgegangen werden, wie sich eine Kindernachtensendung, die ein eher ungeliebtes Genre im Kinderfernsehen darstellt, bereits seit so vielen Jahren auf dem Markt behaupten kann. Nach einer einleitenden Darstellung des Untersuchungsgegenstands widmet sich die vorliegende Arbeit zunächst der Darstellung der Produktanalyse von Günter Helmes, wobei es erst einmal darum geht zu klären, ob es sich bei Logo um eine Nachrichtensendung oder ein Magazin handelt. Darüber hinaus werden in der Untersuchung vor allem Helmes Ergebnisse zu Vorspann, Anmoderation, Wetter und Abspann, sowie einem Beitrag über Toni Braxton vom 3. September 1997 vorgestellt und berücksichtigt. Im dritten Teil der Untersuchung werden die eigenen Beobachtungen aus der Sendung vom 20. Dezember 2001 analysiert und mit denen von Günter Helmes verglichen. Nach dem abschließenden Fazit ist der Untersuchung eine Transkription der analysierten Logo Ausgabe angefügt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kinder und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein Vergleich. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um einen Vergleich bestimmter Inhalte von zwei Ausgaben der Kindernachrichtensendung Logo. Dabei wurde eine Analyse von Günter Helmes herangezogen, der sich 1997 mit dem Thema Logo auseinandergesetzt hat. Anhand einer exemplarisch ausgewählten Folge der Kindernachrichtensendung vom 20. Dezember 2001 wurden unter anderem Vorspann, Anmoderation, Wetter und Abspann, sowie ein Beitrag exemplarisch untersucht und mit der Analyse von Helmes verglichen. Der Vergleich verfolgt das Ziel herauszufinden, ob es sich bei Logo um eine kindgerechte Nachrichtensendung handelt oder nicht. Darüber hinaus sollte der Frage nachgegangen werden, wie sich eine Kindernachtensendung, die ein eher ungeliebtes Genre im Kinderfernsehen darstellt, bereits seit so vielen Jahren auf dem Markt behaupten kann. Nach einer einleitenden Darstellung des Untersuchungsgegenstands widmet sich die vorliegende Arbeit zunächst der Darstellung der Produktanalyse von Günter Helmes, wobei es erst einmal darum geht zu klären, ob es sich bei Logo um eine Nachrichtensendung oder ein Magazin handelt. Darüber hinaus werden in der Untersuchung vor allem Helmes Ergebnisse zu Vorspann, Anmoderation, Wetter und Abspann, sowie einem Beitrag über Toni Braxton vom 3. September 1997 vorgestellt und berücksichtigt. Im dritten Teil der Untersuchung werden die eigenen Beobachtungen aus der Sendung vom 20. Dezember 2001 analysiert und mit denen von Günter Helmes verglichen. Nach dem abschließenden Fazit ist der Untersuchung eine Transkription der analysierten Logo Ausgabe angefügt.

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Mit Worten sehen - Audiovisuelle Bedeutungskons...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schwerpunkt der folgenden Bachelorarbeit liegt darauf, wie das Fernsehmaterial, bestehend aus unterschiedlichen Zeichen - überwiegend aus gesprochener Sprache und bewegten Bildern -, von einer heterogenen Masse rezipiert und wie der sogenannte 'Bild-Text-Reißverschluss' genauer erklärt werden kann. Zunächst wird der aktuelle Stand der Fernsehforschung kurz erläutert, woraufhin einige Forschungsergebnisse vorgestellt werden, auf die sich u.a. die vorliegende Arbeit stützt. Der zweite Teil wird sich damit befassen, welche Zeichen bzw. Codes im Fernsehmaterial enthalten sind, und anschließend wird veranschaulicht, dass audiovisuelle Bedeutung nicht in einer Zeichenart alleine entsteht, sondern nur im Zusammenspiel von bewegten Bildern und Sprache, also über ihre audiovisuelle Performativität. Dieses Zusammenspiel der Codes wird anhand eines aktuellen Beispiels aus einer Nachrichtensendung untersucht. Im dritten Teil wird speziell die Rezeption von Fernsehtexten thematisiert. Dabei werden zwei gegensätzliche Positionen zur Rezeptionsleistung der Fernsehzuschauer vorgestellt: Die eine behauptet, die Wirkung von Fernsehen entfalte sich nach dem sogenannten Stimulus-Response-Vorgang bzw. nach dem berühmten ,Geschossprinzip' (,bullet'-Theorie). Die andere Position geht davon aus, dass 'Rezeption nicht nur passiv ,erlitten', sondern immer auch aktiv verarbeitet wird'. Der fünfte und letzte Teil wird die audiovisuelle Bedeutungskonstitution anhand der von Jäger entworfenen ,Transkriptivitätstheorie' erklären und verdeutlichen, dass Sinn konstituiert wird, indem verschiedene Symbolsysteme in transkriptive Beziehung gebracht werden. Anhand von Jägers Theorie wird die Bedeutungskonstitution durch Fernsehen und das audiovisuelle Muster ,Mit Worten sehen' näher erläutert. In diesem Teil geht es insbesondere darum, Audiovisualität als eine wechselseitige Transkription von Bildern und Sprache zu erklären, wobei ,unlesbar' gewordene Ausschnitte einer Zeichenart wieder oder anders ,lesbar' gemacht werden. An dieser Stelle wird das Nachrichtenbeispiel dazu verwendet zu veranschaulichen, dass sprachliche und bildliche Zeichenbedeutungen nicht einfach zusammengefügt und addiert werden, sondern bedingt durch ihre transkriptive Beziehung neue Bedeutungen hervorbringen können, die weder dem Bild noch der Sprache alleine zu entnehmen sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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