Angebote zu "Suicide" (9 Treffer)

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Suicide Squad
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Erscheinungsdatum: 09.08.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Suicide Squad, Titelzusatz: Behind the Scenes with the Worst Heroes Ever, Verlag: Harper Collins Publ. USA, Imprint: Harper Design, Sprache: Englisch, Schlagworte: Englische Bücher // Film // Kino // Fernsehen // Privatfernsehen // TV // Genre // Motiv // einzelne Filme // PERFORMING ARTS // Film & Video // Direction & Production // Filmgenres // Radio, Rubrik: Theater // Ballett, Film, Fernsehen, Seiten: 176, Gewicht: 1477 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Chevallier, Jim: Suicide Monologues for Actors ...
10,29 € *
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Erscheinungsdatum: 15.04.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Suicide Monologues for Actors and Others, Autor: Chevallier, Jim, Verlag: Jim Chevallier, Sprache: Englisch, Schlagworte: PERFORMING ARTS // General, Rubrik: Theater // Ballett, Film, Fernsehen, Seiten: 48, Informationen: 2:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Perfect Bound on Creme w/Gloss Lam, Gewicht: 89 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Reeder, Thomas: Mr. Suicide
55,69 € *
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Erscheinungsdatum: 12.05.2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mr. Suicide, Titelzusatz: Henry 'Pathé' Lehrman and Th e Birth of Silent Comedy (hardback), Autor: Reeder, Thomas, Verlag: BearManor Media, Sprache: Englisch, Schlagworte: PERFORMING ARTS // Film & Video // Reference // Nachschlagewerke, Rubrik: Theater // Ballett, Film, Fernsehen, Seiten: 770, Informationen: 68:B&W 7 x 10 in or 254 x 178 mm Case Laminate on White w/Gloss Lam, Gewicht: 1618 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Mr. Suicide
52,99 € *
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Mr. Suicide ab 52.99 € als gebundene Ausgabe: Henry Pathé Lehrman and Th e Birth of Silent Comedy (hardback). Aus dem Bereich: Bücher, Film & Fernsehen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.03.2020
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Corona Magazine 09/2016: September 2016

Das Corona Magazine ist ein traditionsreiches und nicht-kommerzielles Online-Projekt, das seit 1997 die Freunde von Sciencefiction, Phantastik und guter Unterhaltung mit Informationen und Hintergründen, Analysen und Kommentaren versorgt und bis zu seiner Jubiläumsausgabe 300 im Mai 2014 von mehr als 8.500 Abonnenten in Form eines eMail-Anhang im HTML-Format gelesen wurde. Nach dem Wechsel des Projekts zum Verlag in Farbe und Bunt im Herbst 2014 erscheint es nun im zeitgemässen E-Book-Gewand. Aus dem Inhalt: - Suicide Squad - Wenn die Bösen den Tag retten müssen Star Trek - Die Stars aus Star Trek in anderen Rollen - Teil 18: Walter Koenig - TREKminds - Nachrichten aus der Star Trek-Welt - Buchrezension: Die Star Trek Physik (von Metin Tolan) Fernsehen - TUBEnews - Nachrichten aus der Welt der Fernsehröhre - Blu-ray: The Huntsman & The Ice Queen - Hollywood ruft zur effektlastigen Märchenstunde - Die wunderbaren Welten des Doctor Who - Teil 4: Eine unendliche Geschichte? Kino - Kino-Review: Ghostbusters - Die vertane Chance des Jetzt erst recht - cineBEAT - Nachrichten aus der Welt der Kinoleinwand - Kino-Review: Lights Out - Kurz und knapp: perfekt gemacht Fandom - Einmal Cardiff und zurück - ein Besuch beim Doctor - conBEAT - Neuigkeiten aus der Convention Welt Literatur in Print & Audio - Comic-Kolumne: Itsy Bitsy Teenie Weenie Strandbikini - Literatur: Philip K. Dicks Leben x 2 - Kurzgeschichte des Monats: Schwerer als Luft von Achim Stösser Weitere Inhalte - Im Gespräch mit Katrina Law & Franz Drameh - DC-Serien als gutes Vorbild - Wissenschaft: Lost and Found in Space - Fundsachen im Weltraum - Subspace Link - Neuigkeiten von über aller Welt und vieles mehr...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Gemeinsam einsam fernsehen
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Auswertungen der ARD/ZDF-Onlinestudien von 2008 und 2009 bestätigen das Fernsehen als Leitmedium. Die intermedialen Nutzungsanteile verzeichnen sogar einen leichten Zuwachs von 40,5 Prozent im Jahr 2008 auf 41,5 Prozent in 2009. Neben dem Fernsehen erhöhte sich auch der Nutzungsanteil des Internets von 10,6 Prozent auf 13,1 Prozent. Gleichzeitig ergab sich eine erhöhte Nachfrage nach Videos im Netz. So nutzten 2009 62 Prozent der Online-User ab 14 Jahren bewegte Bilder im Internet. In 2008 waren es 55 Prozent. Nach dem Medienradar 2009 gaben 79 Prozent dieser Nutzer an, TV-Inhalte anzusehen. Interessant sind diese Ergebnisse vor dem Hintergrund, dass das Fernsehen ¿viel stärker als andere Medien der Entspannung, der Ablenkung vom Alltag, dem Spass und der Bewältigung von Einsamkeitsgefühlen dient¿. Gleichzeitig wird der soziale Nutzen der Fernsehrezeption in direkter Form als gemeinschaftliches Erleben und indirekt als Angebot von Themen für Anschlusskommunikationen betont. Es gibt allerdings auch Stimmen, die in dieser Entwicklung eine Gefahr sehen. Vincent Nichols, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche von England, warnte im August 2009 im Online-Portal der Times: Facebook and Myspace drive teens to suicide. ¿. Skills such as reading a person¿s mood and body language were in decline, and that exclusive use of electronic information had a ¿dehumanising¿effect on community life. ¿. Among young people often a key factor in their committing suicide is the trauma of transient relationships. They throw themselves into a friendship or network of friendships, then it collapses and they¿re desolate. Auch wenn man die medienvermittelte Kommunikation nicht kausal für die Selbstmorde Jugendlicher verantwortlich machen kann, findet sich die Kritik doch auch in der Medienpsychologie wieder. So stellen Theorien und Modelle, die den defizitären Ansätzen zuzuordnen sind, gerade den negativen Aspekt des Verlusts an sozialen Hinweisreizen in den Vordergrund ihrer Betrachtung. Immer mehr Menschen unterhalten inzwischen Beziehungen über grössere räumliche Distanz. Die Weiterentwicklung und zunehmende Verbreitung von Kommunikationstechnologien schafft hierfür die Voraussetzungen. Durch die Vereinzelung wird der soziale Nutzen der Fernseh-Rezeption von den Forschern des Social TV als gefährdet angesehen, insbesondere da das Fernsehen über keinen direkten Kommunikationskanal verfügt. Um den sozialen Nutzen des Fernsehens trotz dieser [...]

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Stand: 29.03.2020
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Corona Magazine 09/2016: September 2016

Das Corona Magazine ist ein traditionsreiches und nicht-kommerzielles Online-Projekt, das seit 1997 die Freunde von Sciencefiction, Phantastik und guter Unterhaltung mit Informationen und Hintergründen, Analysen und Kommentaren versorgt und bis zu seiner Jubiläumsausgabe 300 im Mai 2014 von mehr als 8.500 Abonnenten in Form eines eMail-Anhang im HTML-Format gelesen wurde. Nach dem Wechsel des Projekts zum Verlag in Farbe und Bunt im Herbst 2014 erscheint es nun im zeitgemäßen E-Book-Gewand. Aus dem Inhalt: - Suicide Squad - Wenn die Bösen den Tag retten müssen Star Trek - Die Stars aus Star Trek in anderen Rollen - Teil 18: Walter Koenig - TREKminds - Nachrichten aus der Star Trek-Welt - Buchrezension: Die Star Trek Physik (von Metin Tolan) Fernsehen - TUBEnews - Nachrichten aus der Welt der Fernsehröhre - Blu-ray: The Huntsman & The Ice Queen - Hollywood ruft zur effektlastigen Märchenstunde - Die wunderbaren Welten des Doctor Who - Teil 4: Eine unendliche Geschichte? Kino - Kino-Review: Ghostbusters - Die vertane Chance des Jetzt erst recht - cineBEAT - Nachrichten aus der Welt der Kinoleinwand - Kino-Review: Lights Out - Kurz und knapp: perfekt gemacht Fandom - Einmal Cardiff und zurück - ein Besuch beim Doctor - conBEAT - Neuigkeiten aus der Convention Welt Literatur in Print & Audio - Comic-Kolumne: Itsy Bitsy Teenie Weenie Strandbikini - Literatur: Philip K. Dicks Leben x 2 - Kurzgeschichte des Monats: Schwerer als Luft von Achim Stößer Weitere Inhalte - Im Gespräch mit Katrina Law & Franz Drameh - DC-Serien als gutes Vorbild - Wissenschaft: Lost and Found in Space - Fundsachen im Weltraum - Subspace Link - Neuigkeiten von über aller Welt und vieles mehr...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
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Gemeinsam einsam fernsehen
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Auswertungen der ARD/ZDF-Onlinestudien von 2008 und 2009 bestätigen das Fernsehen als Leitmedium. Die intermedialen Nutzungsanteile verzeichnen sogar einen leichten Zuwachs von 40,5 Prozent im Jahr 2008 auf 41,5 Prozent in 2009. Neben dem Fernsehen erhöhte sich auch der Nutzungsanteil des Internets von 10,6 Prozent auf 13,1 Prozent. Gleichzeitig ergab sich eine erhöhte Nachfrage nach Videos im Netz. So nutzten 2009 62 Prozent der Online-User ab 14 Jahren bewegte Bilder im Internet. In 2008 waren es 55 Prozent. Nach dem Medienradar 2009 gaben 79 Prozent dieser Nutzer an, TV-Inhalte anzusehen. Interessant sind diese Ergebnisse vor dem Hintergrund, dass das Fernsehen ¿viel stärker als andere Medien der Entspannung, der Ablenkung vom Alltag, dem Spaß und der Bewältigung von Einsamkeitsgefühlen dient¿. Gleichzeitig wird der soziale Nutzen der Fernsehrezeption in direkter Form als gemeinschaftliches Erleben und indirekt als Angebot von Themen für Anschlusskommunikationen betont. Es gibt allerdings auch Stimmen, die in dieser Entwicklung eine Gefahr sehen. Vincent Nichols, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche von England, warnte im August 2009 im Online-Portal der Times: Facebook and Myspace drive teens to suicide. ¿. Skills such as reading a person¿s mood and body language were in decline, and that exclusive use of electronic information had a ¿dehumanising¿effect on community life. ¿. Among young people often a key factor in their committing suicide is the trauma of transient relationships. They throw themselves into a friendship or network of friendships, then it collapses and they¿re desolate. Auch wenn man die medienvermittelte Kommunikation nicht kausal für die Selbstmorde Jugendlicher verantwortlich machen kann, findet sich die Kritik doch auch in der Medienpsychologie wieder. So stellen Theorien und Modelle, die den defizitären Ansätzen zuzuordnen sind, gerade den negativen Aspekt des Verlusts an sozialen Hinweisreizen in den Vordergrund ihrer Betrachtung. Immer mehr Menschen unterhalten inzwischen Beziehungen über größere räumliche Distanz. Die Weiterentwicklung und zunehmende Verbreitung von Kommunikationstechnologien schafft hierfür die Voraussetzungen. Durch die Vereinzelung wird der soziale Nutzen der Fernseh-Rezeption von den Forschern des Social TV als gefährdet angesehen, insbesondere da das Fernsehen über keinen direkten Kommunikationskanal verfügt. Um den sozialen Nutzen des Fernsehens trotz dieser [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
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