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Digitales Fernsehen in Deutschland
80,95 € *
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Im Rahmen dieser Arbeit wird der deutsche Digital-TV-Markt auf der Basis des 'Workable-Competition'-Ansatzes hinsichtlich seiner Funktionsfähigkeit untersucht. Zentraler Bestandteil der Analyse ist die Theorie der 'Contestable Markets'. Alle Ebenen der Wertschöpfungskette des Digitalfernsehens weisen unterschiedlich stark ausgeprägte Marktimperfektionen auf. Um der Gefahr des Mißbrauchs von Marktmachtstellungen vorzubeugen, wird der Einsatz geeigneter wirtschaftspolitischer Maßnahmen zur Verbesserung der wohlfahrtsökonomischen Effizienz empfohlen. Aus dem Inhalt: Digitales Fernsehen - Rundfunkrecht - Kartellrecht - Marktunvollkommenheiten - Constestable Markets - Meinungspluralität - Konzentrationsgrad - Marktverhalten - Wirtschaftspolitische Handlungsperspektiven.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Digitales Fernsehen in Deutschland
125,00 CHF *
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Im Rahmen dieser Arbeit wird der deutsche Digital-TV-Markt auf der Basis des 'Workable-Competition'-Ansatzes hinsichtlich seiner Funktionsfähigkeit untersucht. Zentraler Bestandteil der Analyse ist die Theorie der 'Contestable Markets'. Alle Ebenen der Wertschöpfungskette des Digitalfernsehens weisen unterschiedlich stark ausgeprägte Marktimperfektionen auf. Um der Gefahr des Missbrauchs von Marktmachtstellungen vorzubeugen, wird der Einsatz geeigneter wirtschaftspolitischer Massnahmen zur Verbesserung der wohlfahrtsökonomischen Effizienz empfohlen. Aus dem Inhalt: Digitales Fernsehen - Rundfunkrecht - Kartellrecht - Marktunvollkommenheiten - Constestable Markets - Meinungspluralität - Konzentrationsgrad - Marktverhalten - Wirtschaftspolitische Handlungsperspektiven.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Digitales Fernsehen in Deutschland
56,53 € *
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Im Jahr 2010 erfolgt in Deutschland der sogenannte 'Analogue-Switch-Off', d.h. die Rundfunkübertragung wird gänzlich von analog auf digital umgestellt. Digitales Fernsehen gibt es bereits heute, doch gehört Deutschland europaweit zu den Nachzüglern in Akzeptanz und Verbreitung. Gründe hierfür liegen in Schwierigkeiten und Uneinigkeiten bei technischen Standards, in unausgereiften Geschäftsmodellen, in geringer Akzeptanz bei den Zuschauern und in der Regulierung der Verbreitungswege. Untersucht wurde die aktuelle Lage des digitalen Fernsehens mit einem Schwerpunkt auf die entscheidenden medienwirtschaftlichen und medienpolitischen Aspekte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Digitales Fernsehen in Deutschland
87,90 CHF *
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Im Jahr 2010 erfolgt in Deutschland der sogenannte 'Analogue-Switch-Off', d.h. die Rundfunkübertragung wird gänzlich von analog auf digital umgestellt. Digitales Fernsehen gibt es bereits heute, doch gehört Deutschland europaweit zu den Nachzüglern in Akzeptanz und Verbreitung. Gründe hierfür liegen in Schwierigkeiten und Uneinigkeiten bei technischen Standards, in unausgereiften Geschäftsmodellen, in geringer Akzeptanz bei den Zuschauern und in der Regulierung der Verbreitungswege. Untersucht wurde die aktuelle Lage des digitalen Fernsehens mit einem Schwerpunkt auf die entscheidenden medienwirtschaftlichen und medienpolitischen Aspekte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Gourd, Andrea: Öffentlichkeit und digitales Fer...
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Erscheinungsdatum: 11.12.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Öffentlichkeit und digitales Fernsehen, Auflage: 2002, Autor: Gourd, Andrea, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Medien // Journalismus // Digital // Digitales Fernsehen // Digitalfernsehen // Fernsehen // Fernsehtechnik // Politikwissenschaft, Rubrik: Soziologie, Seiten: 324, Informationen: Paperback, Gewicht: 472 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Digitales Fernsehen in Deutschland
34,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,6, Universität des Saarlandes, 206 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der neunziger Jahre hat sich die Medienlandschaft infolge des großen Fortschritts der Informations- und Kommunikationstechnologien gewandelt. Eine wichtige Änderung war hierbei die Digitalisierung von Fernsehsignalen. Für die Wissenschaft eröffnete die Digitalisierung des Fernsehens vielfältige Forschungsfelder. Anfang bis Mitte der 90er Jahre stand die theoretische Perspektive im Mittelpunkt - vor allem kommunikationswissenschaftliche Aspekte waren dabei von Interesse. Im Zentrum der Diskussion ging es schwerpunktmäßig um Fragen, die sich mit der Änderung des Mediennutzungsverhaltens sowie der Änderung des Fernsehens im Allgemeinen beschäftigten. Vor allem ging es um die Frage, ob eine 'interaktivere' Form des Fernsehens den Zuschauer zu mehr Eigenbeteiligung würde bewegen können. Auch acht Jahre nach seiner Einführung bleibt das digitale Fernsehen immer noch ein intensives Forschungsfeld. Allerdings sind medientheoretische Fragen mittlerweile gegenüber konkreten rechtlichen, politischen und ökonomischen Aspekten in den Hintergrund getreten. Denn die Digitalisierung hat sich in Deutschland bereits auf mehrere Bereiche ausgewirkt: auf die Medienpolitik, die Rechtsprechung oder - bei den Programmveranstaltern - auf wirtschaftliche Strategien und redaktionelle Entscheidungen. Der Nutzer ist bisher in vergleichsweise geringen Kontakt mit digitalem Fernsehen gekommen: Nach Angaben der Société Européenne des Satellites (SES, deutsch: Europäische Satellitengesellschaft) ASTRA1 betrug der Anteil deutscher Haushalte mit einer Empfangsmöglichkeit für digitales Fernsehens Ende 2004 19,62 Prozent. Kein Wunder also, dass CORSA bereits 2004 als eines der Ergebnisse ihrer Habilitation zur Programmstruktur des digitalen Fernsehens formulierte: 'Digitale Fernsehnutzung war in seinen Anfangsjahren 1996 bis 2002 in Deutschland eine Ausnahme.' (CORSA, 2004, S. 436). Andere Länder in Europa waren nach HAAS (2004, S.524) diesbezüglich Ende 2004 schon wesentlich weiter, wie England mit 54 % digitaltauglichen Fernsehhaushalten, Irland (35 %) oder Schweden (28 %)2. Der Statistik-Experte und Journalist des Westdeutschen Rundfunks (WDR) SCHÖNENBORN skizzierte die Situation 2004 für Zuschauer und Programmanbieter - zumindest für die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (ARD) - mit folgenden Sätzen: 'Die Digitalisierung unserer Programmverbreitung ist kein Thema, das in den Redaktionen unserer Häuser unter den Nägeln brennt. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Digitales Fernsehen in Deutschland
40,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,6, Universität des Saarlandes, 206 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der neunziger Jahre hat sich die Medienlandschaft infolge des grossen Fortschritts der Informations- und Kommunikationstechnologien gewandelt. Eine wichtige Änderung war hierbei die Digitalisierung von Fernsehsignalen. Für die Wissenschaft eröffnete die Digitalisierung des Fernsehens vielfältige Forschungsfelder. Anfang bis Mitte der 90er Jahre stand die theoretische Perspektive im Mittelpunkt - vor allem kommunikationswissenschaftliche Aspekte waren dabei von Interesse. Im Zentrum der Diskussion ging es schwerpunktmässig um Fragen, die sich mit der Änderung des Mediennutzungsverhaltens sowie der Änderung des Fernsehens im Allgemeinen beschäftigten. Vor allem ging es um die Frage, ob eine 'interaktivere' Form des Fernsehens den Zuschauer zu mehr Eigenbeteiligung würde bewegen können. Auch acht Jahre nach seiner Einführung bleibt das digitale Fernsehen immer noch ein intensives Forschungsfeld. Allerdings sind medientheoretische Fragen mittlerweile gegenüber konkreten rechtlichen, politischen und ökonomischen Aspekten in den Hintergrund getreten. Denn die Digitalisierung hat sich in Deutschland bereits auf mehrere Bereiche ausgewirkt: auf die Medienpolitik, die Rechtsprechung oder - bei den Programmveranstaltern - auf wirtschaftliche Strategien und redaktionelle Entscheidungen. Der Nutzer ist bisher in vergleichsweise geringen Kontakt mit digitalem Fernsehen gekommen: Nach Angaben der Société Européenne des Satellites (SES, deutsch: Europäische Satellitengesellschaft) ASTRA1 betrug der Anteil deutscher Haushalte mit einer Empfangsmöglichkeit für digitales Fernsehens Ende 2004 19,62 Prozent. Kein Wunder also, dass CORSA bereits 2004 als eines der Ergebnisse ihrer Habilitation zur Programmstruktur des digitalen Fernsehens formulierte: 'Digitale Fernsehnutzung war in seinen Anfangsjahren 1996 bis 2002 in Deutschland eine Ausnahme.' (CORSA, 2004, S. 436). Andere Länder in Europa waren nach HAAS (2004, S.524) diesbezüglich Ende 2004 schon wesentlich weiter, wie England mit 54 % digitaltauglichen Fernsehhaushalten, Irland (35 %) oder Schweden (28 %)2. Der Statistik-Experte und Journalist des Westdeutschen Rundfunks (WDR) SCHÖNENBORN skizzierte die Situation 2004 für Zuschauer und Programmanbieter - zumindest für die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (ARD) - mit folgenden Sätzen: 'Die Digitalisierung unserer Programmverbreitung ist kein Thema, das in den Redaktionen unserer Häuser unter den Nägeln brennt. [...]

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Stand: 06.12.2019
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Zukunfts(tele)visionen - Digitales Fernsehen in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1-, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Multimedia zwischen Kommerz und Kontrolle, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Diskussion um das digitale Fernsehen ist es zunächst wichtig, festzustellen, daß mit diesem Begriff nicht zwingend Pay-TV gemeint ist, auch wenn diese beiden Begriffe gerne miteinander assoziiert werden. In Deutschland spielte Pay-TV bislang eine eher untergeordnete Rolle, in Frankreich, Italien und Großbritannien ist es seit langem etabliert - und das trotz analoger Übertragungsform. Digitales Fernsehen meint also zunächst einen rein technischen Wandel von der analogen zur digitalen Ausstrahlung. Denn in den Studios und Schneideräumen hat dieser Wandel schon längst stattgefunden und man arbeitet dort bereits größtenteils digital, lediglich die Übertragung ging bisher noch analog vonstatten. Die wichtigsten Merkmale, Möglichkeiten und Vorteile dieses Wandels sollen in den nächsten Kapiteln erläutert und charakterisiert werden. Dabei wurde darauf geachtet, die Arbeit sowohl für Einsteiger in diese Thematik verständlich zu gestalten, als auch spezielle Informationen zu liefern, die über das Grundwissen hinausgehen. Die Themenlage gestaltete sich bei dem Thema ,Digitales Fernsehen' - wie nicht anders zu erwarten war - außerordentlich gut. Zahlreiche Bücher und Artikel in nahezu allen Fachzeitschriften zeichnen ein äußerst präzises Bild von den Geschehnissen auf diesem Sektor. Je nach Publikation stehen dabei natürlich verschiedene Aspekte, z.B. die technische Seite oder die wirtschaftlichen Problemfelder, im Vordergrund. In dieser Arbeit wurde versucht, möglichst viele dieser Aspekte zu berücksichtigen, um so eine umfassende Studie dieser Thematik abzuliefern. Die Vielschichtigkeit des Themas ebenso wie die ständige Weiterentwicklung und sich verändernde Rahmenbedingungen, machen es schwierig, ein allgemeingültiges Fazit zu ziehen, bzw. einen definitiven Ausblick auf die zukünftige Entwicklung zu geben. Trotzdem soll im letzten Kapitel versucht werden, die Ergebnisse zusammenzufassen und zu reflektieren, in welche Richtung sich das digitale Fernsehen bewegen wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Zukunfts(tele)visionen - Digitales Fernsehen in...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1-, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Multimedia zwischen Kommerz und Kontrolle, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Diskussion um das digitale Fernsehen ist es zunächst wichtig, festzustellen, dass mit diesem Begriff nicht zwingend Pay-TV gemeint ist, auch wenn diese beiden Begriffe gerne miteinander assoziiert werden. In Deutschland spielte Pay-TV bislang eine eher untergeordnete Rolle, in Frankreich, Italien und Grossbritannien ist es seit langem etabliert - und das trotz analoger Übertragungsform. Digitales Fernsehen meint also zunächst einen rein technischen Wandel von der analogen zur digitalen Ausstrahlung. Denn in den Studios und Schneideräumen hat dieser Wandel schon längst stattgefunden und man arbeitet dort bereits grösstenteils digital, lediglich die Übertragung ging bisher noch analog vonstatten. Die wichtigsten Merkmale, Möglichkeiten und Vorteile dieses Wandels sollen in den nächsten Kapiteln erläutert und charakterisiert werden. Dabei wurde darauf geachtet, die Arbeit sowohl für Einsteiger in diese Thematik verständlich zu gestalten, als auch spezielle Informationen zu liefern, die über das Grundwissen hinausgehen. Die Themenlage gestaltete sich bei dem Thema ,Digitales Fernsehen' - wie nicht anders zu erwarten war - ausserordentlich gut. Zahlreiche Bücher und Artikel in nahezu allen Fachzeitschriften zeichnen ein äusserst präzises Bild von den Geschehnissen auf diesem Sektor. Je nach Publikation stehen dabei natürlich verschiedene Aspekte, z.B. die technische Seite oder die wirtschaftlichen Problemfelder, im Vordergrund. In dieser Arbeit wurde versucht, möglichst viele dieser Aspekte zu berücksichtigen, um so eine umfassende Studie dieser Thematik abzuliefern. Die Vielschichtigkeit des Themas ebenso wie die ständige Weiterentwicklung und sich verändernde Rahmenbedingungen, machen es schwierig, ein allgemeingültiges Fazit zu ziehen, bzw. einen definitiven Ausblick auf die zukünftige Entwicklung zu geben. Trotzdem soll im letzten Kapitel versucht werden, die Ergebnisse zusammenzufassen und zu reflektieren, in welche Richtung sich das digitale Fernsehen bewegen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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