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111 Gründe, Biathlon zu lieben
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Biathlon, die Nummer 1 im Wintersport! In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich Biathlon vom kaum beachteten Randsport zur mit Abstand beliebtesten Sportart im Winter entwickelt. Die Live-Übertragungen der Rennen im Fernsehen fesseln ein Millionen-Publikum, die Weltcup-Veranstaltungen in Oberhof und Ruhpolding locken alljährlich Zehntausende Fans an die Rennstrecke. Doch was ist die Faszination an der Skijagd, der Kombination aus Skilanglauf und Schiessen? Wie kam der Boom in den letzten Jahren zustande? Warum wurden Sportler wie Uschi Disl und Ricco Gross, Michael Greis oder Magdalena Neuner zu wahren Volkshelden? Florian Kinast, ein renommierter deutscher Wintersport-Journalist, erzählt in unterhaltsamen Anekdoten authentische Episoden aus der Welt des Biathlon, gewährt einen Einblick in den faszinierenden Sport und verrät bisher unbekannte Geheimnisse rund um die Top-Athleten der Szene. EINIGE GRÜNDE Weil die Russen bei 50 Millionen Dollar an 40 Metern sparten. Weil Biathlon die britisch-bayerische Freundschaft fördert. Weil ein selbstloser Startverzicht zum hollywoodreifen Sister Act wurde. Weil Erik Lessers Opa Willi doch noch bis 93 durchgehalten hat. Weil die Skijagd mittlerweile selbst eine brasilianische Pazifistin begeistert. Weil der Landi es klüger machte als Monty Pythons Marathonläufer. Weil Skispringen mit Armbrustschiessen auch eine schöne Vorstellung wäre. Weil der Hirsch im Training leichter umfiel als die Scheiben im Rennen. Weil sich der Fernsehtraum des Mädchens mit der Zahnspange erfüllte. Weil Beckenbauer am Schiessstand wie John Wayne geschossen hätte. Weil die Schützlinge des letzten Diktators fast zu Pfeil und Bogen gegriffen hätten. Weil die deutschen Sportler plötzlich als Belgier starteten. Weil Henkel trocken zum Abschluss in Champagnerlaune war. Weil der tschechische Silber-Schweiger doch noch etwas gefragt wurde. Weil Lena Neuner selbst als Wurstverkäuferin ein Quotenrenner geworden wäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Fit fürs Fernsehen?
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Wie muss Spitzensport aussehen, um im Fernsehen möglichst erfolgreich zu sein? Diese Frage stellen sich viele Sportverbände, denn Sendezeit und Medienpräsenz sind die Währung, die Sponsoren und andere Förderer im Gegenzug für ihr Engagement erhalten wollen. Ohne solche Zuwendungen ist Spitzensport heute kaum finanzierbar. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich daher Massnahmen wie Regeländerungen, neue fernsehtaugliche Formate oder gezielte Abstimmung der Wettkampfzeiten mit den übertragenden Sendern etabliert, um Sportarten telegen zu gestalten. Eine solche Anpassung an die Handlungslogik der Medien wird unter dem Stichwort >Medialisierung< diskutiert. Es wird angenommen, dass sich nicht nur der Sport, sondern diverse gesellschaftliche Teilsysteme immer stärker an die Medienlogik anpassen. Das Verhältnis von Sport und Fernsehen eignet sich besonders für die Analyse: Wettkämpfe bieten telegene Inhalte, lassen sich visuell gut darstellen und durch gezielte produktions- und inszenierungstechnische Eingriffe aufwerten. Zudem bedient Sport zentrale Rezeptionsmotive der Zuschauer. Anhand von sechs Sportarten (Badminton, Beach-Volleyball, Biathlon, Dressurreiten, Fussball und Moderner Fünfkampf) zeigt diese Studie, welche Strategien und Massnahmen seit 1984 angewandt wurden, um eine Anpassung des Sports an die TV-Logik zu erzielen. Methodisch wurde anhand eines kategoriengeleiteten Vorgehens mit einer Kombination aus Dokumentenanalyse und Experteninterviews gearbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Fit fürs Fernsehen?
28,99 € *
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Wie muss Spitzensport aussehen, um im Fernsehen möglichst erfolgreich zu sein? Diese Frage stellen sich viele Sportverbände, denn Sendezeit und Medienpräsenz sind die Währung, die Sponsoren und andere Förderer im Gegenzug für ihr Engagement erhalten wollen. Ohne solche Zuwendungen ist Spitzensport heute kaum finanzierbar. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich daher Maßnahmen wie Regeländerungen, neue fernsehtaugliche Formate oder gezielte Abstimmung der Wettkampfzeiten mit den übertragenden Sendern etabliert, um Sportarten telegen zu gestalten. Eine solche Anpassung an die Handlungslogik der Medien wird unter dem Stichwort >Medialisierung< diskutiert. Es wird angenommen, dass sich nicht nur der Sport, sondern diverse gesellschaftliche Teilsysteme immer stärker an die Medienlogik anpassen. Das Verhältnis von Sport und Fernsehen eignet sich besonders für die Analyse: Wettkämpfe bieten telegene Inhalte, lassen sich visuell gut darstellen und durch gezielte produktions- und inszenierungstechnische Eingriffe aufwerten. Zudem bedient Sport zentrale Rezeptionsmotive der Zuschauer. Anhand von sechs Sportarten (Badminton, Beach-Volleyball, Biathlon, Dressurreiten, Fußball und Moderner Fünfkampf) zeigt diese Studie, welche Strategien und Maßnahmen seit 1984 angewandt wurden, um eine Anpassung des Sports an die TV-Logik zu erzielen. Methodisch wurde anhand eines kategoriengeleiteten Vorgehens mit einer Kombination aus Dokumentenanalyse und Experteninterviews gearbeitet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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